Klappe!

Freitag, Februar 23, 2007

Kauf von Sealand gescheitert.

immerhin die Begründung, warum die Gespräche mit Sealand scheiterte. "Prinz Michael" von Sealand ließ verlauten, er wolle keine Piraterie unterstützen. Andersons Vermutung, wie es zu diesem spannenden Statement kommt: einer der Sealand-Aktivisten habe ein Buch geschrieben, welches nun von einem Hollywood-Studio verfilmt werden soll. Dieser Deal sei durch eine Unterstützung der Pirate Bay gefährdet gewesen.
Schade eigendlich ich fand die Idee gar nicht mal so schlecht. mal schauen was sie nun mt den 20.000 US$ machen die sie zu diesem Zweck eingenommen haben. Fair wäre ja eine Rückzahluing da die Spenden ja mit einem verbindlichen Zweck verknüpft worden. Eines haben die betreiber von Piratebay auf jedenfall ereicht, das sie in der Öffentlichkeit mehr wahrgenommen werden als früher.

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