Klappe!

Mittwoch, Februar 14, 2007

warum funktionieren erfolgreiche US Serien hier teilweise nicht

In SF Fan Forum wurde über über Doctor Who meines Blogs auch gesprochen und in dem Zusammenhang kam es auch zu einer Diskusion über den De Facto Standart moderner Serien aus den USA. Ich möchte Euch meinen Beitrag dort auch nicht vorenthalten, weil ich denke der kann Euch als die Leserinteressieren.

aus dem SF Fan Forums Thread von mir:
In diesen Zusammenhang kann man auch kanadische britische und auch australische Serien mit einbeziehen. gerade wenn man die Qualität dieser Serie mit deutschen Produkten vergleicht.
Wobei es mir allerdings aufgefallen ist das sehr auf Charakterentwicklung bezogene Serien es hier schwer haben. Die einzige Ausnahme sind wohl Krimi Serien. ( CSI, 24 ), BSG ( Battlestar Galactica) ist hier obwohl es in den ersten 2 Staffel eine sehr gute Serie ist nicht gerade gut gelaufen, das mag auch der Grund sein warum Pro7, Doctor Who noch nicht gezeigt hat.
Heroes wurde ja auch angesprochen ich bin mal gespannt wie diese Serie bei RTL ankommen wird. ich vermute aber mal das sie keinen Platz in der Abendschiene finden wird :-( und dementsprechend dann auch nur mit schnitten hier laufen wird.


Komplette Unzufriedenheit dürfte bei den Kollegen von RTL II und Kabel eins herrschen: So wollten nur 890.000 Menschen den US-Actionthriller «Am wilden Fluss» sehen, die Kabel eins-Serie «Life on Mars» erreichte gar nur 760.000 Zuschauer. Schwach lief es auch in der Zielgruppe: Beide Sender blieben unter der 5-Prozent-Hürde.
Quelle: www.quotenmeter.de


obwohl Life on Mars eine Krimi Serie mit SF Elementen ist scheint sie sie in Deutschland auch einen schweren Stand zu haben. Was ich mich ja fragen sind die Mehrzahl der Deutschen nicht in der Lage eine Serie über mehre Folgen kontinuierlich zu verfolgen, oder liegt es da dran das zbScience Fiction ( zb BSG ), einfach kein Teil der gewachsenen Kultur ist ?

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