Klappe!

Freitag, November 30, 2007

Rechtradikale SF gibt es nicht ? Leider doch :-(

Im HJB Verlag bzw bei Unitall ist der erste Band einer Buchreihe mit dem Titel "Stahlfront" erschienen. Diese Buchreihe hat zu hitzigen Diskusionen in den verschiedensten Foren geführt. Der erste Band ist auch komplett auf der Homepage der Reihe (http://www.stahlfront.de) als angeblich lange Leseprobe erschienen. Kurz nach erscheinen begannen die ersten Diskusionen zu diesem Buch auf dem Forum von RenDarkh was auch HJB herausgibt welches später auch auf andere Foren wie zb SF-Fan.de oder Politikforen.de übergriff. Selbst die Bolgszene hat über diese Buchreihe schon berichten zb blog.fabylon-verlag.de oder www.ngc6544.de berichtet da drüber. Die Tendenz der meisten Leser/Bloggen/Forennutzer ist eindeutig. Da wird die SF als Transportmittel für rechtes Gedanken gut benutzt.

Ich habe das nun die letzten Tage über mehrere Seiten verfolgt und kann nur den Kopf schüttel mit welchen rechtradikalen Gedanken gut doch hier so leichtfertig umgegangen wird. Die Buchreihe verbieten zu lassen oder auf den index zu setzen das wird zu nichts führen deswegen sehe ich eigentlich nur die Möglichkeit die SF Leser die vielleicht davon angesprochen werden zu warnen sich dieses machwerk nicht zu kaufen.
Selbst abgesehen von der rasistischten Tendenzen ist das Buch von Schreibstil her fast unlesbar, Ich frage mich nur was der herrausgeber mit diesem Romanen erreichen will ? weil Geld wird er da hoffentlich nicht viel mit verdienen. Ich bin ja schon froh das Amazon die Bücher NICHT im Programm mit hat. Wo er neue Verkaufswege mit eröffnen kann das wird auf "Partei" Versammlungen von DVU oder NPD sein bzw ähnlichen "kamaradschaffts treffen.

So und nun interessiert mich mal was ihr über das Buch bzw die Bücher denkt.

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