Klappe!

Freitag, Februar 05, 2010

Fussgänger, Autos und der Zebrastreifen.

Wenn ich hier im Laden sitze kann durchs Fenster auf den Zebrastreifen sehen. Ich wundere mich täglich warum da nicht mehr passiert. Autofahrer bremsen zu spät oder gar nicht, bzw geben vor dem zebrastreifen noch extra Gas. Radfahrer und fussgänger rennen einfach rüber. Ist das nur hier so das es täglich zu beinahe Unfällen kommt?

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1 Comments:

At Montag, Dezember 06, 2010, Blogger ü said...

Hej GenomInc (nomen est omen?),

bin beim Spiegeln von wikileaks zufällig auf Deine Seite geraten.

Mein Büro plant für die Berliner Senatsverwaltung Zebrastreifen, Mittelinseln usw. Deshalb bin ich auf die Stichworte "Fußgänger, Autos und der Zebrastreifen" gesprungen.

Meine Meinung: Es wimmelt rings um uns von Beinahe-Ereignissen (-Unfällen). Wir nehmen Sie nur i. d. R. nicht so dezidiert wahr, wie Du den FGÜ vor Deinem Fenster. Beispiele: dichtes Auffahren, Fahren-gegen-Rot, Laufen-bei-Rot etc.
Lt. Einschätzung der Berliner Polizei sind die ca. 350 FGÜ in der Hauptstadt sicher. Punkt.
Diese Einschätzung wird durch einige wenige Unfälle mit Fußgängerbeteiligung nicht konterkariert.
Wer blind auf / über einen Zebrastreifen rennt oder am Lenkrad träumt und gleichzeitig Gas gibt, gefährdet sich und andere - überall. Nicht nur an FGÜ.
Herzliche Grüße

Uwe Göthel
Planungsbüro Göthel
Büro für Stadtverkehrsplanung

 

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