Klappe!

Donnerstag, Juli 08, 2010

Das Golf Öl auch bald bei uns ?

wenn ich mir diese nebenstehende grafik so anschaue dann bekomme ich es echt mit der angst zu tun, Es wird in den regulären Medien immer nur berichtet wie sehr die US Küste doch von dem Ölunglück durch den Untergang der Deepwater Horizon betroffen ist, aber nirgens steht was über die Gefähr die dieses Unglück auch für unsere Nordsee Küste bedeuten könnte.
Wenn ich dann beim nachlesen auf Artikel wie Öl bald im Golfstrom? stosse dann frage ich mich wie lange es noch dauert bis das erste 2UNERKLÄRLICHE Rohöl bei uns im Wattenmeer gefunden wird. Der artikel bezieht sich auf einen von der IFM geschrieben Artikel in dem auch ein mögliches ausbreitungs Scenario des Öls im Atlantik als Grafik beigefügt ist. Ausbreitung eines passiven Farbstoffs, der an der Stelle des Öllecks über die oberen 20 Meter Tiefe ausgebracht wurde, in einem Ozeanmodell. Die Farbschattierung spiegelt die Abschwächung der Konzentration wider. Quelle: NCAR. und ehrlich gesang glaub ich nicht das es sich am ende so zerfassert wie in der grafik darstellt. Die Frage ist wie bekämpfen wir nun die Ölpest bzw wie halten wir das schon ausgelaufe Öl auf noch mehr ökosysteme zu vernichten. Ich denke diese Ölkatastrophe kann man ohne Probleme mit Tschernobyl vergleichen, ob sie auch zur einstellung von Tiefsee bohrungen führt ist dann allerdings die 2 Frage.
Ich denke wenn wir die ersten verebndeten Robben an unseren Küsten haben dann schreien alle das keiner was getan hat, oder Merkel fährt an die Küste um publikums trächtig irgendwelche viel zu spät kommenden Aktionen zu verkünden.



Zur Grafik :
Beschreibung Golfstream.jpg

Gulf stream map
Datum

2. Februar 2008(2008-02-02)
Quelle

self-made, used map from http://www.ngdc.noaa.gov/mgg/image/2minrelief.html
Urheber

RedAndr
Genehmigung
(Weiternutzung dieser Datei)

see below
Lizenz [Bearbeiten]
Ich, der Nutzungsrechtsinhaber dieses Werkes, veröffentliche es hiermit unter den folgenden Lizenzen:
GNU head Diese Datei wurde unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation veröffentlicht.

Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren. Es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen Umschlagtext und keinen hinteren Umschlagtext.

Afrikaans | Alemannisch | Aragonés | العربية | Asturianu | Беларуская | Беларуская (тарашкевіца) | Български | বাংলা | ইমার ঠার/বিষ্ণুপ্রিয়া মণিপুরী | Brezhoneg | Bosanski | Català | Cebuano | Česky | Cymraeg | Dansk | Deutsch | Ελληνικά | English | Esperanto | Español | Eesti | Euskara | فارسی | Suomi | Français | Gaeilge | Galego | עברית | Hrvatski | Magyar | Հայերեն | Bahasa Indonesia | Igbo | Ido | Íslenska | Italiano | 日本語 | ქართული | ភាសាខ្មែរ | 한국어 | Kurdî | Latina | Lëtzebuergesch | Lietuvių | 文言 | Македонски | മലയാളം | Bahasa Melayu | Malti | مازِرونی | Nnapulitano | Plattdüütsch | Nederlands | ‪Norsk (nynorsk)‬ | ‪Norsk (bokmål)‬ | Occitan | Polski | Português | Română | Русский | Slovenčina | Slovenščina | Shqip | Српски / Srpski | Svenska | Kiswahili | తెలుగు | ไทย | Tagalog | Türkçe | Українська | اردو | Vèneto | Tiếng Việt | Volapük | Yorùbá | 中文 | ‪中文(简体)‬ | ‪中文(繁體)‬ | +/−
w:de:Creative Commons
Namensnennung Weitergabe unter gleichen Bedingungen Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 1.0 US-amerikanisch (nicht portiert) lizenziert.
Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 US-amerikanisch (nicht portiert) lizenziert.
Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5 US-amerikanisch (nicht portiert) lizenziert.
Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.

Dieses Werk darf von Dir

* verbreitet werden - vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden
* neu zusammengestellt werden - abgewandelt und bearbeitet werden

Zu den folgenden Bedingungen:

* Namensnennung - Du musst den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen (aber nicht so, dass es so aussieht, als würde er dich oder deine Verwendung des Werks unterstützen).
* Weitergabe unter gleichen Bedingungen - Wenn du das lizenzierte Werk bzw. den lizenzierten Inhalt bearbeitest, abwandelst oder in anderer Weise erkennbar als Grundlage für eigenes Schaffen verwendest, darfst du die daraufhin neu entstandenen Werke bzw. Inhalte nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch, vergleichbar oder kompatibel sind.

Du darfst es unter einer der obigen Lizenzen deiner Wahl verwenden.


Labels:


Share/Bookmark

Ölpeak ?

Ich habe jetzt mal einige interessante Fakten zum Thema Erdöl, speziel in Bezug auch auf die Ölkatastrophe im Golf von Mexico zusammen gesucht.
auf : Adieu, billiges Öl schreibt die SZ Autoren das mittlerweile 30% des Ölverbrauchs aus Meeresbohrungen stammt.
Interessant ist in dem Zusammenhang auch das die Golf von Mexico gesunkene Ölplattform ja nur im Auftrag von BP betrieben wurde. das tagliche geschäft hat eine Firma mit dem Namen Transocean Inc. geführt. Genau diese Firma würde von 3SAT in "Aktientips von Volkmar Michler" als die Geldanlage angepriesen. Gut der Tip ist 2 Jahre alt aber wenn eine firma so schnell klettert im aktienkurs muss ja was faul sein. das ergebnis ist nun die Ölkatastrophe der Deepwater Horizon.Hier noch ein Grafik des Kursverlaufs von Transocean Kursentwicklung. Wie sagt noch der autor des Artikels "Zudem besitze Transocean die beste Technologie im Bereich der Tiefseebohrung, betont Michler" wenn das die beste technologie ist, wie gefährlich ist das erst die schlechtere ?
Es ist ja auch so das die Ölkatastrophe im Golf von mexico NICHT die einzige ist.
auf Neue Projekte - Tiefseebohrungen boomen trotz Ölkatastrophe wird unter anderem folgendes geschrieben: "Aus einem Feld vor der australischen Küste Australiens sprudelte im vergangenen Jahr drei Monate lang Rohöl, ehe das Leck gestopft werden konnte" Warum wurde da nicht viel in den Medien drüber berichtet ? es muss uns eigendlich klar sein das tiefsee bohrungen mit einem grossen Risiko verbunden sind. Die Frage ist nur geht es auch Ohne oder sind wir drauf angewiesen ? Ich weiss es im Moment ehrlich gesagt nicht. was ich aber weiss ist das wir uns auf dauer vom Öl verabschienden müssen. Die frage ob wir den Oil Peak schon erreicht haben oder bald erst erreichen ist da eher nebensache, den wir müssen jetzt schauen das wir alternativen finden, zb das die autohersteller mehr autos mit Biogas wasserstoff oder pflanzenöl direkt ab werk anbieten, den umrüsten tun das die wenigsten. Das haben wir ja schon beim Kat gemerkt.

Share/Bookmark