Klappe!

Montag, Juni 26, 2017

Pathfinder, D&D in anderer Form ?

Pathfinder.... mmmh okay ich spiele das mal  kann ja nicht immer sagen ich mag keine D&D Spiele ohne mal alle wenigstens angespielt zu haben. In meiner Gruppe, bzw das ist jetzt eine neue Gruppe, probieren wir alle möglichen Rollenspiele mal aus. Jeder ist mal SL und leitet dann das Spiel System das er gerne möchte. Den Anfang machte nun Pathfinder mir Erik als Spielleiter. Wie gesagt eigendlich habe ich mich bisher immer geweigert D&D Systeme zu spielen, nun das ging nun nicht und Pathfinder wartete auf mich.

Das erste was mir auffiel war, das man doch sehr viel rechnen muss, bei der Charakter Erstellung, das hatte ich so nicht erwartet. Was mir dann auffiel war die doch sehr beschränkte Auswahl die man bei den Fertigkeiten hatte.

Gut die Story war schon spannend bzw ist es, das liegt aber mehr am SL und den Mitspielern als am System. Was mor aufgefallen ist, war eher das man als sc einfach bestimmte Dinge nicht kann weil man die Fertigkeit nicht hat. Das haben andere Systeme besser gelöst in dem man es rudimentär auf jeden Fall kann. Auch das man immer würfeln muss wenn eine Fertigkeitsprobe verlangt wird. Zb bei ubiquity ist es so das man automatische Erfolge je nach Höhe des Fertigkeits Wertes hat, so etwas würde ich mir bei pathfinder auch wünschen.

Beim nächsten Artikel geht es dann um die Erfahrungspunkte und Stufen.


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Sonntag, Juni 11, 2017

Pen und Paper Rollenspiel

Ich habe heute einen Artikel gelesen in dem es um DSA das schwarze Auge ging. Der Autor schreib mit seiner Unzufriedenheit mit der Entwicklung die Aventurien, der Hauptspiel Kontinent des system, geht. Persönlich war DSA auch mein erstes Rollenspiel, mit dem ich 1984 in Berührung gekommen bin. Wir haben es damals einige Jahre gespielt, und dann sehr intensiv mit der Erscheinung der 2 Auflage noch mehr inkl. Hausregeln zb dem verschleiss von Rüstungen usw. Fairerweise muss man allerdings sagen das unserer Aventurien schon damals etwas abwich von offiziellen.  Bei uns war es damals egal ob Fürst xy nun dort regierte oder ob er im offizielen Kanon abgesetzt worden war. Bzw ob unsere Heldengruppe für andere Verhältnisse gesorgt hat. Auschlag gebend war immer das Wort des Spielleiters.

Nach 9 jahren haben wir das heisst meine damalige Gruppe und ich uns immer mehr auch anderen Rollenspielen zu gewand,  wir haben damals dann Vampire, werwolf, shadowrun, star wars, midgard uvm ausprobiert und regelmässig gespielt bis in meiner Familie es zu einem Trauerfall gekommen ist und ich mich dann einige Jahre vom Rollenspiel zurück gezogen habe.

Zurück gekehrt zum Rollenspiel bin ich Ende der 90er erst, aber nicht mehr zu DSA. Ich habe damals die erste deutsche Ausgabe von GURPS in fie Finger bekommen und das war dann mein Haus und Hof system bis 2005. Durch eine Scheidung löste sich meine Gruppe dann auf und ich sass ohne Rollenspiel da.
Ich suchte mir also eine neue Gruppe und geriet an eine DSA Fan gruppe, es gab ein Testspielabend und ich musste feststellen das ich mit der Gruppe und der art wie sie DSA spielten einfach nicht kompatible bin. Wenn man einen Zwerg spielt und ständig gesagt bekommt, so kann man den nicht spielen. Weil in den Regeln es nicht vorgesehenen ist einen Zwerg mal anders zu spielen....
Das Erlebnis hat mir erstmal das Rollenspiel verdorben, da ich psychisch zu dem Zeitpunkt etwas angeschlagen war gab es dann bis ende 2015 kein Rollenspiel mehr.


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